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Inspiration

Der letzte Tag im Januar

Heute ist der letzte Tag des Januars – eines starken Monats.
Die Wintermonate sind alle stark. Dezember, Januar, Februar, März.

Ihr habt zuweilen große Schwierigkeiten mit der Welt, weil ihr häufig die Sachverhalte ganz anders seht, als sie wirklich sind.

Ihr liebt den Sommer und flieht den Winter, ebenso wie ihr den Zucker liebt und die Meditation flieht.

Die Sonne wird in Indien zu Recht als Gott verehrt.
Die Sonne ist das Symbol für Dienen und für Handeln, ohne auf die Früchte des eigenen Tuns zu sehen.

Die Sonne gibt, gibt, gibt.
Sie erwartet keinen Dank. Keine Gegenleistung. Keine „Gegengeschenk“. Die Sonne gibt, denn Geben ist ihr wahres Sein.

Wer dagegen zu viel beschenkt wird, wird träge.

Die Völker, die von der Sonne verwöhnt werden, sind häufig träge.
Sie fliehen vor der Arbeit, sie fliehen vor der Verantwortung, sie fliehen im Kampf um Wahrheit und Entwicklung.

Wer träge ist, aber trotzdem weiterkommen will, gelangt früher oder später zur entscheidenden Gabelung: entweder arbeiten zu müssen oder den Verlust von Wahrheit und Rechtschaffenheit zu riskieren.

Was lernst du aus alledem?
Traue nicht dem Schein. Lass dich nicht in die Illusion verstricken.

Fliehe vor keinen Schwierigkeiten, denn sie lassen dich erstarken, wodurch du stets in Wahrheit und Rechtschaffenheit leben und wahre Gnade erfahren kannst.

© Stephan von Stepski-Doliwa
aus: Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag
photo © VinaC

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