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Leben

Der Mond im Sternzeichen „Widder“

An 2-3 Tagen im Monat steht der Mond im Sternzeichen »Widder« . Jedes Sternzeichen hat seine besondere Energie und damit Wirkung auf die Erde. Dank des gesammelten  Wissens, können wir im Einklang mit der Natur und anderen Menschen leben.

Im zunehmenden Mond  Oktober bis April
Im abnehmenden Mond April bis Oktober

Tagesqualität     Wärmetag, trocken-warm

Element    
Feuer

Nahrungsqualität Eiweiß/ Frucht

Körperzone
Kopf, Gehirn, Augen

Organsystem Sinnesorgane

Grundfarbe           Rot
Kontrafarbe           Gelb/ Blau
Meditationsfarbe   Indigoblau bis Weiß-Bläulich

Färbung
Willen – Strebsamkeit, „mit dem Kopf durch die Wand“, „jetzt oder nie“ – zuweilen mit Ungeduld, ideal um neue Dinge zu beginnen, „Anfängergeist“, „geradewegs auf das Ziel zu“

Widdertage sind bedingt durch die Körperzone, sehr kopflastig. Wer zu Migräne oder Kopfschmerz neigt, wird möglicherweise an diesen Tagen intensiver betroffen sein. Die „Fische“ (Körperzone: Füße) gehen dem Widder voraus. Hier zeigt sich das enge (energetische) Zusammenspiel von Füßen und Kopf, welches auch die Naturheilkunde kennt. Oft, und ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, spürt man die Kopflastigkeit schon an den Tagen, da der Mond im Sternzeichen der Fische steht.
Die Qualität der Fischetage kann von »tiefsinnig bis phlegmatisch« sein und Arbeit mag lieber verschoben, als erledigt werden. Mit der feurigen Energie der dann folgenden Widdertage kann die Motivation schlagartig ansteigen und die „To-do-Liste“ schnell übervoll werden. Um den daraus resultieren Stresskopfschmerz zu vermeiden, sollte man Widdertage so gut es geht, von Terminen, Druck und Hektik freihalten.

Grundsätzlich ist Widder nicht nur gut/ schlecht in Bezug auf Kopf, Augen und Gehirn. „Es kommt darauf an“ – und dabei gleicht ein Tag nicht dem anderen (zunehmender/ abnehmender Mond etc.), was man macht und wie.

Besonders kritische Widdertage sind nach Paungger & Poppe: im März, April, September und Oktober.
Wer unter Kopfschmerzen und -beschwerden leidet, sollte besonders in diesen Monaten an Widder bewusst ‚ruhige Tage‘ planen.

Operationen im Kopfbereich sind unbedingt zu vermeiden: von 20. März bis 20. April sowie insbesondere im Oktober, da dort der Widder auch noch an Vollmond ist. Ausgenommen sind natürlich Not-OPs.


Gesundheit

  • Alles was man Gutes für Kopf, Augen- und Nasenregion tut, wirkt doppelt so gut, vorbeugend, heilend.
  • Viel klares Wasser trinken
  • Verzicht auf Kaffee, Alkohol, Zucker (Süßigkeiten)
  • erschöpfte/ entzündete Augen nehmen dankbar Umschläge an
    • Altes Hausmittel: Augenlider mit eigenem Speichel benetzen, am Morgen (ich mache es gleich nach dem Aufwachen), nüchtern und nur bei abnehmendem Mond.
  • Zuviel Anstrengung für Augen, Gehirn (Kopf) macht sich stärker und nachhaltiger bemerkbar.
  • Eine Fußmassage, die Selbstmassage mit dem Igelball oder Faszientools kann ich nur empfehlen. Ideal schon an Fischetagen – einfach präventiv. Über die Füße ist es möglich, das Zuviel an Energie abzugeben. Ein »Erden« kann ebenfalls den Druck aus dem Kopfbereich nehmen.
    An Widder kann auch eine spezielle Massage von Kopf und Gesicht, wahre Wunder bewirken (z.B. Indische Kopfmassage). Auch hier gibt es aus dem Faszientraining diverse Möglichkeiten, Spannungen zu lösen.


Idealer Zeitpunkt

  • Sammeln von Kräutern mit heilender Wirkung bei Kopfschmerzen, Augenbeschwerden (Augentrost) und Problemen mit Nase, Stirn- und Nasennebenhöhlen (Heublumen). An diesen Tagen gesammelt, entfalten sie eine größere Kraft. Gerade wenn die Probleme ständig wiederkehren, kann der Zeitpunkt des Sammelns von entscheidender Bedeutung sein.
    • Für den Vorrat gilt: bei zunehmendem Mond, kurz vor Vollmond pflücken und nach Vollmond trocknen und lagern – unabhängig davon, ob gerade Widder ist.

 

Garten und Landwirtschaft

Widdertage sind Fruchttage mit aufsteigender Kraft

Sehr günstig:

  • Säen/ pflanzen: alles was schnell wächst und sofort verbraucht wird
  • Veredeln von Obstbäumen
  • Ernten, Einlagern von Getreide

Günstig:

  • Setzen/ säen von Früchten
  • Anbau von Getreide (bei zunehmendem Mond)
  • Düngen von Getreide, Gemüse und Obst (nur bei abnehmendem Mond oder Vollmond, April bis September)
  • Ausschneiden von Obstbäumen und -sträuchern (bei abnehmendem Mond)

 

(Textquelle: Johanna Paungger & Thomas Poppe. Mit verbundenem Dank für die Sammlung profunden Wissens, dass mir seit Jahren eine wertvolle Hilfe und Begleitung ist.)

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