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Inspiration

Die drei Schwestern

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Es waren einmal…

3 Schwestern, die Gott ihrem Vater versprachen immer füreinander da zu sein und ihren Dienst auf Erden zu tun. Eine jede hat Gaben von ihrem Vater erhalten, Gaben die in ihrem Wert unbezahlbar waren.

Die 1. erhielt die Gabe im Einklang mit Feuer und Wasser zu sein, die Gezeiten im Tanz der Mondin in ihr zu vereinen und so auf der Welle von Dunkelheit und Licht zu reiten. Sie bekam als Geschenk des Vaters „Frieden“ in ihrem Herzen.

Die 2. Schwester war den Sternen geweiht, der Abendstern ihr ganz nah und die kristalline Energie des Universums ihre Heimat. Ihr schenkte der Vater „die Gnade“, damit sie sie durch ihre kristalline Struktur in alles einfließen lässt was ihr begegnet, um Himmel und Erde miteinander zu einen.

Dann war da noch die 3. Schwester. Ihr wurde die Erde und die Luft ein Königinnenreich, um ihren Dienst für die Erde zu tun. Ihr schenkte der Vater den Glauben und das Vertrauen, die sich tief in ihrem Herzen verankerten.

Der Vater sprach:“ Zieht nun von dannen – raus in die weite Welt und begegnet den Menschen in Liebe und Respekt. Setzt ein Eure Gaben, dort wo sie gebraucht werden.

So zogen sie durch die Lande, von einem Land ins nächste und begannen die Welt mit anderen Augen zu sehen. Doch was ihnen ihr Vater verschwieg, war der Zustand der Dualität auf Erden. Je länger sie sich in diesem Energiefeld aufhielten, umso weniger spürten sie ihre Herzensgaben.

Sie begannen, einander die Gaben des Vaters zu neiden, sich über einander zu erheben und zu vergleichen. Kein Tag verging ohne Streit und Uneinigkeiten und so beschlossen sie getrennte Wege zu gehen.

Sie trennten sich und zogen alleine durch die Lande…begegneten vielen Menschen und flogen durch Gezeiten und Dimensionen. Sie haben einander verloren, doch nie vergessen, denn in einem stecknadelgroßen Bereich in ihrem Herzen, dort wo das Seelenlicht lodert, dort war die Liebe und Verbindung zu den Urschwestern immerdar hinterlegt. Allerdings wurde auch diese Liebe immer leiser, je länger sie durch die verschiedensten Inkarnationen der Jahrtausende getrennt waren. Sie begegneten sich immer wieder, doch sie erkannten sich nicht mehr in der ursprünglichen Liebe. Nein, sie sahen die Stärke der anderen und wollten einander mehr und mehr übertrumpfen.

Ein Kreislauf begann, der über Jahrhunderte immer wiederkehrte…bis sich der Vater wieder einmischte und sie in einem Leben zusammenführten, in dem sie sich erinnern sollten, wer sie sind. Und so war es dann, sie fanden wieder zusammen. Die Schwester des Glaubens gab nicht auf, die Schwester des Friedens wieder an ihr einstiges Versprechen zu erinnern. Beide suchten sie dann den Abendstern, um durch die Gnade wieder eins zu werden.

Sie haben sich wiedererkannt, gefunden und ihren Dienst aufgenommen im Namen der Liebe und ihrem ursprünglichen Versprechen.

Schwestern dieser Erde versammelt Euch und seht die Verbindungen über alle Inkarnationen bis ins gelobte Land. Verzeiht und steht auf um einander die Hände zu reichen, die Herzen geöffnet im Vertrauen für die Liebe, die in uns allen wohnt.

Heilt alle Befindlichkeiten und hört auf Euch über andere zu erheben oder zu urteilen.

Hört auf Euch abzuwenden, wenn etwas nicht so läuft wie sich das Euer Verstand vorstellt oder eine Verletzung geschieht, die einzig und allein aus eigenem innerem unerlösten Schmerz geschehen musste.

Macht Ihr den ersten Schritt, den zweiten und den dritten und beginnt Euch mit den Augen der Liebe zu sehen.

Steht füreinander ein. Besonders, wenn es um Geld geht hört oft das Verständnis auf…warum ist das so? Weil das Universum uns diese Lernaufgabe als Grundlage unseres Daseins beschert hat. Denn wer es schafft, ob finanziell reich oder arm, sich im Miteinander das zu teilen und zu geben – was die nächste Schwester benötigt – wird am Ende in Fülle baden. In der Fülle an Glauben, Frieden und der Gnade im SEIN <3

Eine Jede, kann ihrer nächsten die Hand reichen.

Vielleicht fällt Dir ja jetzt eine Schwester ein, der DU die Hand reichen möchtest…

Und wer weiß, was Gott einst Euch versprochen und aufgetragen hat.

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© Natascha Shana Nurell Wendel

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