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Inspiration

Die Konsequenz des Handelns

Es lebte im 19. Jahrhundert ein Mann, der zusammen mit seinem Sohn seine Existenz auf der Pelztierjagd aufgebaut hatte.

Der Mann liebte seinen Sohn sehr.
Er schätzte aber auch seine Schwiegertochter und freute sich darauf, dass er bald Großvater werden würde.

Eines Tages waren Vater und Sohn unterwegs, um in einer etwas entfernter gelegenen Stadt ihre Felle zu verkaufen.

Als es dunkelte, machten sie auf einem Felsvorsprung Rast.

Plötzlich wurden sie von Räubern überfallen.

Der Mann wusste, dass die Räuber sie ermorden und die Felle an sich reißen würden.

Er stieß deshalb blitzschnell seinen Sohn die Böschung hinunter und rettete ihm dadurch das Leben.

Er selber kam im Kugelhagel der Räuber um.

Was sagt uns diese Geschichte?                                                         

Die Räuber beziehungsweise Mörder stellen die Verkörperung der negativen Einstellung dieser beiden Männer dem Leben gegenüber dar.

Wer Tiere für seinen Profit ausbeutet beziehungsweise tötet, erleidet früher oder später das, was er den Tieren antut.

Der Mann konnte durch seine Liebe und Opferbereitschaft das Leben seines Sohnes retten, der weniger negatives Karma auf sich geladen hatte.

Sein eigenes Leben konnte aber nicht gerettet werden.

Durch seine Handlung hat der Mann aber viel gutes Karma erworben, das ihm in seinem nächsten Leben dienen wird.

Gute Taten, verbunden mit Einsicht, verhindern, dass dich die Konsequenzen deiner negativen Handlungen einholen.

Sei deshalb dankbar für alles, was du lernen kannst.

Freue dich über dein Leben.

Freue dich über alles, was dir begegnet, und versuche es zu verstehen.

Denn Wissen, verbunden mit einem offenen Herzen, ist die Grundlage für das, was dein wahrer Kern sucht: Die Befreiung selbst.

© Stephan Stepski-Doliwa
aus „Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag“
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