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Yoga

Namaste

Wer das erste Mal zum Yoga kommt, stellt sich früher oder später die Frage, was es mit diesem Gruß auf sich hat….

Namaste!

„Das Göttlich in mir,
grüßt das Göttliche in Dir.“

Namaste – ist eine indische Grußgeste, derer wir uns auch im Yoga bedienen, zur Begrüßung, Danksagung,
und Respekterweisung. Das Wort kommt aus dem Sanskrit, der alten, heiligen indischen Sprache (auch Sprache der Götter genannt), und setzt sich aus „Nam“, was soviel wie „grüßen, verehren“ bedeutet und „te“, das für „dir“ steht, zusammen.

नमस्ते – Namaste, geschrieben in Devanagari, der Schriftform des alten Sanskrit sowie den indischen Sprachen Hindi und Marathi.

Die Sprache des Körpers ist eine andächtige, achtsame und bewusste Verbeugung. Die Handflächen berühren sich, vor dem Herzen, dem Mund oder der Stirn und die Augen sind geschlossen. Zur (eigentlichen) Handhaltung (Mudra) „Namaste“ an anderer Stelle mehr…

Das folgenden Zitat von Mahatma Gandhi, der großen Seele Indiens, bringt den „Spirit“ dieser Geste, so finde ich, ganz wunderbar zum Ausdruck:

„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.
Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.
Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

In diesem Sinne – Namasté, C

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