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Leben

Resonanztheorie

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Wir können die Welt mit ihren Herausforderungen grundsätzlich als Lehrmeisterin oder als Feindin betrachten. Das Endergebnis beider Varianten ist völlig verschieden.

Wer »Frau Welt« mit ihren dunklen Aspekten als Lehrerin akzeptiert, wird zum Schluss belehrt, vielleicht sogar weise sein. Vielleicht ist er nicht gut, aber sicher ziemlich ganz.

Wer sie als Feindin betrachtet, ist zum Schluss von Feinden umzingelt. Möglicherweise fühlt er sich als guter Mensch, aber wer wird unheil sein und mit einem übermächtigen und bedrohlichen Schatten und dessen entsprechender Resonanz Unheil bringen. Nach dem Gesetz der Anziehung bekommen wir, womit wir in Resonanz sind. Immerhin haben wir diesbezüglich die Wahl.
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„Wir müssen dem Schlechtesten in uns begegnen,

damit wir die Möglichkeit für ein erfüllteres und tieferes Leben

und eine größere Erfüllung unseres Selbst entdecken können.

Wenn wir uns weiterhin nur mit der schönen Seite unseres Selbst (Persona) identifizieren,

wird das Leben immer künstlicher, langweiliger und unkreativer werden.“

William A. Miller
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Ein weiterer entscheidender Punkt ist, ob wir uns als Opfer sehen oder erkennen, wie wir uns aus unserer inneren Struktur heraus in Resonanz zu den jeweiligen Ereignissen gebracht haben. Das ist auch der Unterschied zwischen dem unreifen Erleben des Kindes, das ausgeliefert ist, und dem entwickelten des reifen Erwachsenen, der seine Verantwortung begreift und bewusst annimmt. Die Resonanzthematik können wir uns nicht oft genug zu Gemüte führen.

Letztlich ist es immer Energieverschwendung, wenn wir nach Ursachen forschen, warum eine Ereignis in unserem Leben nicht in unsere Verantwortung fallen sollte.

Die primitivere Variante ist, Schuld bei irgendwem anders außer sich selbst zu suchen.

Grundsätzlich empfehlenswert ist, das Wort Schuld durch Verantwortung zu ersetzen und diese immer bei sich selbst zu suchen und vor allem auch zu finden.

Wer Schuld sucht, wird sie natürlich auch finden uns zum Schluss in großem Ausmaß haben.

Wer Verantwortung sucht und den Segen in ihr, wird beides finden und zum Schluss gesegnet und dankbar sein und verantwortungsvolle Positionen innehaben.

»Wer suchet, der findet«, weiß die Bibel. Nach dem Resonanzgesetz finden wir, was wir suchen.

Wir haben die Wahl!
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Ruediger Dahlke
in „Das Schatten-Prinzip“  – Besten Dank!

Bildquelle 


Ergänzende Beiträge zum Thema:

Gedicht von Portia Nelson >>>

Licht und Schatten >>>

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