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Leben

Zunehmender Mond & Vollmond, Teil II – Wirkungen

Je näher an Vollmond, desto stärker die Kraftwirkung.

Alles, was dem Körper zugeführt werden soll, was ihn aufbaut und stärkt, wirkt zwei Wochen lang doppelt so gut. Alle Mangelerscheinungen lassen sich bei zunehmendem Mond leichter beheben als bei abnehmendem Mond, besonders Mineralstoffe und Vitamine werden viel leichter aufgenommen. Ich denke da an Aufbaukuren mit Nahrungsmittelergänzungen, Schüßler Salzen, aber auch homöopathische Behandlungen, die die Lebenskraft unterstützen sollen.) Dabei sollte man immer beachten, dass alles, was aufbaut und stärkt, um ein Vieles wirksamer ist, wenn der Körper vorher entschlackt und entgiftet worden ist!

Für die Ernährung gilt: Der Körper ist aufnahmebereit, er nimmt jetzt – auch bei gleich bleibenden Essensmenge – leichter zu.

Je weiter der Mond zunimmt, desto ungünstiger kann die Heilung von Verletzungen und Operationen verlaufen, die Narbenbildung ist stärker, je mehr der Mond zunimmt.

Wasseransammlungen im Körper und in den Beinen sind bei zunehmendem Mond viel häufiger, und es ist schwerer, sie mit harntreibenden Medikamenten auszuschwemmen.
Sämtliche Vergiftungserscheinungen, vom Wespenstich bis zur Pilzvergiftung, haben in dieser Zeit eine stärkere Wirkung. Allerdings nimmt der Körper bei zunehmendem Mond auch sämtliche Heilsalben viel besser auf.

Natürlich macht sich der zunehmende Mond im Haushalt und Garten bemerkbar. Wäsche wird bei gleicher Waschmittelmenge nicht so sauber, wie bei abnehmendem Mond. Ein von Unkraut befreites Beet bleibt nicht so lange „aufgeräumt“, wie in der anderen Phase des Mondes. Wenn möglich, teile ich mir die Arbeit in Haus & Hof so ein, dass ich alles,  was mit „Reinigung“ zusammenhängt (Fenster putzen, Wäsche waschen, v.a. weiße, bügeln, Unkraut jäten, Pflanzen zurückschneiden) in die Phase des abnehmenden Mondes lege. In dieser Zeit geht, so ist meine Erfahrung, alles schneller von der Hand und die Motivation ist auch größer. Die Zeit des zunehmenden Mondes kann ich so  nutzen, um die übrigen Dinge zu erledigen, aber mir auch bewusst Zeit für Ruhephasen und die schönen Dinge des Lebens einzuplanen, um neue Kraft zu tanken und mal wieder richtig EINZUATMEN.

Lebe im Einklang mit dem, was ist!
ღlichst, Constanze ☼

(Mit großem Dank Johanna Paungger & Thomas Poppe und ihre Mondliteratur; meine Quelle für die textliche Unterstützung. Ich konnte auf der Basis des in ihren Büchern  gesammelten Wissens meine eigenen Erfahrungen sammeln und schon mit so vielen Menschen teilen.)

Teil I >>>

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